Einen VOLVO leasen

Bevor wir uns diesem speziellen Thema zuwenden wollen, müssen wir erst einmal vermitteln, was Leasing überhaupt ist und welche Vorteile es bringen kann. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Mieten oder Pachten“. Der Leasinggeber überlässt dem Leasingnehmer damit gegen die Zahlung eines Entgelts die Nutzung eines Objekts.

Auch bezüglich des Steuerrechts muss man eines wissen. Es wird immer pauschal davon gesprochen, dass jeder, der selbstständig ist, seine Leasingrate von der Steuer absetzen kann. Das trifft aber nur dann zu, wenn die Leasinggeber auch wirtschaftliche Eigentümer der Objekte sind, die sie verleasen. Was wird in Deutschland hauptsächlich geleast: 63 % Autos, 12 % Produktionsmaschinen, ca. 10 % Büromaschinen und EDV-Technik.

Leasing hat hierzulande rund 21 % Anteil an allen wirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen. Die meisten Autohersteller verfügen über hauseigene Banken, so auch VOLVO. Über diese werden dann auch die Leasingverträge abgewickelt. Leasing bietet den Vorteil, dass man kein Kapital an eine langfristige Investition binden muss, das man eventuell woanders notwendiger gebrauchen könnte.

Auch im privaten Bereich kann man vom Leasing profitieren. Wie beim üblichen Autokauf erhält man einen Neuwagen. Bei VOLVO ist es so, dass man sich Vertragslaufzeiten zwischen ein und fünf Jahren auswählen kann. Die Monatsrate wird im Vorhinein vereinbart, so dass man immer den Überblick im Rahmen der persönlichen Haushaltsführung behält.